Welches ist das beste Gewächshaus?

Traditionelle Gewächshäuser vs. Dome-Greenhouse



Hast du schon ein Gewächshaus für die kommende Saison? Bist du gerade am Überlegen, welches Gewächshaus für Dich am passendsten ist? Oder kannst du dich so gar nicht entscheiden, in welches du investieren solltest? Bei all den Angeboten verliert man manchmal ein bisschen den Überblick.


Du bist auf der Suche nach detaillierten Informationen zu Preisen oder suchst einen Vergleich bezüglich der Stabilität und Qualität von Gewächshäusern, um dein zukünftiges Gewächshaus zu finden? Dann bist du hier genau richtig. In diesem Blogbeitrag erhälst du umfangreiche Informationen zu den Themen Pricing, Materialien, Stabilität, Raumnutzung und Voraussetzungen für Pflanzenwachstum. Am Ende des Artikels solltest du genau wissen, welches dein nächstes Gewächshaus sein wird.



Welche Gewächshaustypen gibt es überhaupt?


Auf dem Markt finden wir viele verschiedene Varianten von Gewächshaustypen. Während altbewährte Modelle, wie der Folientunnel, das Gewächshaus mit Satteldach, das einem kleinen Häuschen ähnelt, oder aber auch das Gewächshaus in Zwiebelform schon lange in unseren Gärten bzw. auf unseren Wiesen stehen, haben sich gleichermaßen neue Strukturen in der moderne Welt der Agrikultur gebildet.



Wir schauen uns die traditionellen Modelle teilweise detailliert, doch im Großen und Ganzen gruppiert, an und entdecken ein Modell, das sich der Schwachstellen der „Oldtimer“ annimmt, effektive Lösungen kreiert und woraus sich ein Premium-Gewächshaus gebildet hat – das Dome-Greenhouse.



Wie viel kostet ein Gewächshaus?

Investiert man in ein neues Projekt, hat man wahrscheinlich ein bestimmtes Budget im Kopf. Unterschiedliche Ansprüche an das Projekt entscheiden darüber, wie viel Geld man investieren möchte. Vergleicht man die unterschiedlichen Greenhouses, erkennt man schnell, dass die Preise stark schwanken.


Bei bereits kommerzialisierten Gewächshäusern, also Gewächshäusern, die man schon im Baumarkt findet, liegt die Preisspanne zwischen 400 € und 8.000 €. Es kann aber auch noch teurer werden. Das Angebot schwankt so stark, da die Preisbildung einerseits von den verwendeten Materialien und andererseits von der Auswahl der möglichen Zusatzoptionen, wie passiven Systemen, abhängt.


Hat das Konstrukt beispielsweise ein Fundament, steigt der Preis. Wird Glas statt Polykarbonat für die Wände genutzt, steigt der Preis. Nutzt man hochwertiges Holz statt Aluminium, steigt der Preis. Baut man dann noch passive Systeme ein, steigt der Preis. Möchtest du z.B. ein Gewächshaus aus hochwertigem Holz, mit einer Bedeckung aus Polycarbonatplatten oder Glas und einem Fundament, kostet dies mehrere 1.000 €.


Hattest du eher etwas simpleres und kostengünstigeres im Kopf? Keine Sorge. Bist du leidenschaftliche*r Hobbyhandwerker*innen, kannst du dir bereits aus einfachem Holz und Gewächshausfolie einen Gewächshaus-Dome selbst zusammenbauen. Ein solches erhälst du vermutlich schon unter 1.000 €. Gehörst du aber zu den extravaganteren Gärtner*innen, stelle ich dir am Ende dieses Artikels ein Gewächshaus vor, das dich vom Hocker reißen wird.


Man findet bereits billige Folientunnel, Zwiebelform-Gewächshäuser oder Gewächshäuser mit Satteldach mit einer Grundfläche von 4 – 6 m2, Polycarbonat-platten und einer Struktur aus Aluminium oder Stahl sowie einem Dachfenster zu Preisen zwischen 600 € und 900 €.



Die Preise für Gewächshäuser mit Sattel-dach und Zwiebelform-Gewächshäuser steigen bis über 3.000 € – 4.000 € an. Die Materialien bleiben meist dieselben, es kommen allerdings weitere Dachfenster und vereinzelt passive Systeme hinzu und die Gewächshäuser haben eine größere Grundfläche. Die Palette an Folientunnel bleibt im Vergleich mit den beiden anderen Modellen die billigste Wahl. Sie bringen dementsprechend einige Nachteile mit sich, vor allem bezüglich ihrer Stabilität, die man nicht unbeachtet lassen darf.



Welche Materialien werden für ein Gewächshaus verwendet?


Bei der Preisbildung kommt es also weniger auf die Art des Gewächshauses an, als auf die Qualität bzw. die verwendeten Materialien und die zubuchbaren Optionen. Die Qualität der Materialien beeinflusst (teilweise) die Stabilität des Gewächshauses. Wir schauen uns erstmal die möglichen Materialien an, die du für dein Gewächshaus nutzen kannst und welche Vor- und Nachteile diese mit sich bringen. So kannst du eine gut überlegte Kaufentscheidung treffen.


Kommerzialisierte Gewächshäuser bestehen meistens aus Aluminium oder Stahl in Verbindung mit Gewächshausfolie, Polycarbonatplatten oder Glas. Je nach Vorhaben und Voraussetzungen ist es sinnvoll, sich zu erkundigen, welche Materialien fürs eigene Projekt am idealsten sind.



Gewächshäuser aus Glas

Stellt man sich eine Glasverkleidung vor, sieht dies optisch natürlich schöner und eleganter aus als milchige Kunststoffwände. Rein optisch gesehen ist Glas sehr ansprechend, es bringt jedoch auch einige Nachteile mit sich. Es ist sehr stabil und wetterbeständig. Glas hat eine hohe Lichtdurchlässigkeit und Transparenz, was für eine optimale Wäremeentwicklung sorgt. Dies ist widerrum Voraussetzung für ein tolles Pflanzenwachstum – und die Wärmeentwicklung ideal für tropische Pflanzen. Es kann jedoch auch zum Verhängnis werden, Glas als Verkleidung zu wählen.


Denn einfaches Glas hat eine geringe Isolierungswirkung. So fängt es die UV-Strahlen der Sonne kaum ab und die Pflanzen können dahinter verbrennen. Das Gewächshaus kann in der Mittagssonne sehr schnell sehr heiß werden, was für die Pflanzen widerrum unvorteilhaft ist. Im Umkehrschluss dämmt Glas im Winter schlecht vor Kälte.



Es ist außerdem relativ teuer, sein Gewächshaus mit Glas zu verkleiden und der Aufbau ist sehr aufwendig. Alleine schafft man diesen wahrscheinlich nicht – und dies aus dem einfachen Grund, dass die einzelnen Teile aus Glas sehr schwer sein können.


Ein weiterer Nachteil von einfachem Glas ist die geringe Bruchfestigkeit bei Hagel. Springt das Glas beim Aufschlag von Hagel, kann dies ein Manko in puncto Sicherheit darstellen und sogar zur Gefahr werden. Bei Sicherheitsglas fallen diese Probleme weg. Man muss troz alledem sagen, dass es unterschiedliche Glasarten gibt (Isolierglas, Sicherheitsglas, Nörpelglas) und dementsprechende Vor- und Nachteile, über die man sich informieren sollte.




Gewächshäuser aus Polycarbonatplatten


Polycarbonat ist eine alternative Option als Verkleidung für Dein Gewächshaus. Polycarbonat ist ein Kunststoff, der sich durch hohe Transparenz und Wärme-beständigkeit sowie eine gute Schlagzähigkeit auszeichnet.


Dieses Material bietet große Vorteile im Vergleich zu Glas. Der Kunststoff ist sehr viel leichter, bruchfester bei Natureinflüssen wie Hagel, biegbar und generell sehr belastbar. Dein Gewächshaus ist also vor Hagel oder anderen Wettereinflüssen geschützt und stellt im Vergleich zu Glas kein Sicherheitsrisiko dar. Durch das geringe Gewicht der Elemente, kann man sein Gewächshaus ohne Probleme selbst zusammenbauen.


Polycarbonatplatten sind oft als Doppelstegplatten bzw. Hohlkammerplatten bekannt. Wie der Name es bereits andeutet, befindet sich zwischen den Platten eine Hohlkammer. Diese sorgen für eine sehr gute Isolation – sowohl im Sommer, als auch im Winter. Die Pflanzen sind in diesem Fall vor Kälte und Frost, aber auch vor zu hoher Sonneneinstrahlung und Hitze geschützt.


Durch das System der Hohlkammern entsteht diese leicht milchige Optik, die wir von Gewächshäusern kennen. Acrylglas – auch bekannt als Plexiglas – wird ebenso als Material für Doppelstegplatten genutzt. Es zeichnet sich durch seine höhere Transparenz im Vergleich zu Polycaronat aus und hat somit auch eine höhere Lichtdurchlässigkeit.




Gewächshausfolie als Verkleidung


Foliengewächshäuser mit herkömmlichen Folien zeichnen sich zwar durch einen einfachen Aufbau und preisgünstige Anschaffung aus, präsentieren jedoch zahlreiche Nachteile. Viele Gewächshausfolien, die in der Vergangenheit genutzt wurden, brechen leicht unter einer liegen gebliebenen Schneelast zusammen und können Winden und Stürmen durch ihre fehlende Stabilität nur schwer standhalten.



Die Folie isoliert nicht optimal, wodurch das Gewächshaus im Sommer schnell überhitzen und im Winter unterkühlen kann. Außerdem ist die Gewächshaus-folie sehr dicht, wodurch die Luft-feuchtigkeit im Gewächshaus schnell in die Höhe schießen und einen Pilzbefall provozieren kann, wenn nicht aus-reichend gelüftet wird.


Moderne Varianten der Gewächshausfolie sind aber immer mehr im Kommen. Sie machen einige Makel der alten Folien wett, wie z.B. UV5-Gewächshausfolie. So können damit ähnliche Ziele wie mit einem Glasgewächshaus erzielt werden, doch zu einem weitaus niedrigeren Preis.




Wie stabil muss mein Gewächshaus sein?


Qualität und Stabilität gehen grundsätzlich Hand in Hand, sie gehen ineinader über und überschneiden sich. Bei der Qualitätsanalyse haben wir bereits die Frage nach der Stabilität der Verkleidung abgedeckt, gehen nun aber noch weiter.


Wie lange und ob ein Folientunnel, Zwiebel- oder Satteldach-Gewächshaus den Natureinflüssen standhält, hängt neben der Qualität der verarbeiteten Materialien maßgeblich von der Struktur des Gewächshauses ab. Die Stabilität deines Gewächshauses ist ein äußerst wichtiger Faktor, denn Naturgewalten wie Wind, Hagel oder Schnee müssen heute und vor allem in Zukunft immer mehr einkalkuliert werden.


Sei es Hagel, Wind oder Schneelast, sie können deine ganze Arbeit zunichte machen, wenn dein Gewächshaus von ihnen zerstört wird. Nicht nur deine Ernte geht verloren, du musst dir im gleichen Zug ein neues Gewächshaus anschaffen, was auf Dauer teuer werden kann.


Bevor du dir dein Gewächshaus zulegst, solltest du dir also überlegen, welchen Natureinflüssen es in deiner Gegend ausgesetzt sein wird. Hagelt es oft? Gibt es vermehrt Stürme oder starke Winde? Schneit es im Winter viel und bleibt der Schneee liegen? Klar ist: wohnst du in den Bergen in Südtirol oder in der Vorstadt Berlins, ist dein Gewächshaus unterschiedlichen Bedingungen ausgesetzt.



Der Folientunnel

Einfache Folientunnel halten Schnee-lasten durch ihre halbrunde Form und die geringe Belastbarkeit der Folie nur bedingt stand. Sie können schnell in der Mitte zusammenbrechen, wenn der Schnee nicht schnell genug abrutscht. Ein verstärktes Dachgestell liefert hier zusätzliche Stabilität. Auch Wind ist für diese Art von Gewächshaus unvorteilhaft, da es kein Fundament hat.




Das Satteldach-Gewächshaus

Genauso steht es für Gewächshäuser mit geraden Wänden und Satteldach. Der Wind hat hier eine enorme Angriffsfläche, der das Gewächshaus möglicherweise nicht stand-hält. Solch ein Gewächshaus kann außer-dem bei Überlastung durch Schnee oder auch altersbedingte marode Stellen zusammenbrechen. Die Voraussetzungen für ein stabiles Gewächshaus sind bei diesem Typ nicht ideal.



Das Zwiebelform-Gewächshaus

Die Form des Daches des Zwiebelform-Gewächshauses ist so konzipiert, dass Hagel und Schnee leicht vom Dach abrutschen können. Durch seine spezielle Form bietet es eine geringe Angriffsfläche für Winde. Optional kann man in der Mitte des Gewächshauses einen vertikalen Pfosten zur Stabili-sierung der Konstruktion anbringen.




Was brauchen meine Pflanzen, um optimal zu wachsen?


Am Ende des Tages geht es ja darum, Obst bzw. Gemüse anzubauen. Gründe für den eigenen Anbau können unter anderem Nachhaltigkeit oder der bessere, intensivere Geschmack von selbst gezüchtetem Gemüse und Obst sein. Um dies zu garantieren, müssen die Bedingungen im Gewächshaus für die Pflanzen so ideal wie möglich sein. Dafür benötigen wir eine perfekte thermische Verteilung, also die Regulierung von Wärme und Kälte, Luftfeuchtigkeit und Belüftung.



Isolierung

In puncto Isolierung sind Polycarbonat-platten eine super Wahl (s.o.). Glas garantiert zwar eine höhere Licht-durchlässigkeit, isoliert allerdings nicht so gut. Das Gewächshaus droht im Sommer zu überhitzen und im Winter nicht ausreichend vor Frost zu schützen, außerdem können die Pflanzen bei zu hoher Sonneneinstrahlung verbrennen.


An dieser Stelle lässt sich kein pauschales Urteil abgeben, ob das Gewächshaus mit Satteldach, das Zwiebelform-Gewächshaus und auch der Folientunnel von seiner Form her am effizientesten für das Pflanzenwachstum sind. Es hängt eher vom verwendeten Material für die Verkleidung ab.



Lüftung

Diejenigen Gewächshausmodelle, die keine oder nicht ausreichende Lüftungs-möglichkeiten, wie Dachklappen oder Seitenbelüftungen, beinhalten, drohen im Sommer zu überhitzen. Hat man diese Arten von „Fenstern“ vorgesehen, garantieren sie eine optimale Luft-zirkuliation. Sie sind also ein absolutes Muss wenn man eine erfolgreiche Ernte erzielen möchte. Die geraden Wände der herkömmlichen Gewächshäuser ermöglichen außerdem das einfache Einbauen von Belüftungs-optionen.




Der Mercedes unter den Gewächshäusern: das Dome-Gewächshaus



Irgendjemand hatte die hervorragende Idee, diese außergewöhnliche Struktur einer geodätischen Kuppel als Gewächshaus zu verwenden. Es ensteht ein Premium-Gewächshaus, das so gut wie alle Anforderungen befriedigt.



Hochwertigkeit hat ihren Preis

Domes als Gewächshäuser sind ein Sektor, der im Kommen ist. Die Preise orientieren sich an den verwendeten Materialien und dem Durchmesser der Domes. Recherchiert man, findet man vor allem selbst gebaute Dome-Gewächshäuser, die von Hobbyhand-werkern selbst erstellt wurden. Die Kosten für diese Eigenkreationen sind schwer zu ermitteln und variieren erheblich.



Die günstigeren Varianten aus einfachem Holz oder Aluminium mit einer Bedeckung aus Gewächshaus-folie lassen sich je nach Markt, Rohstoffpreisen, Holzart und Größe in seiner simpelsten Form schon für unter 2.000 € errichten. Möchte man etwas mehr, eine Premium-Variante eines Gewächshauses, gefertigt aus hoch-wertigem Holz mit einer Verkleidung aus Polycarbonatplatten oder Glas, einem stabilen Fundament und integrierten passiven Systemen, um eine perfekte thermische Verteilung zu garantieren, ist dem Preis nach oben keine Grenze gesetzt. Je nach Vision besteht ein großer preislicher Spielraum – der Preis richtet sich nach den individuellen Wünschen.



Unkaputtbar...


Bei der Qualität kommt es, wie bei den herkömmlichen Gewächshausmodellen, darauf an, welche Materialien verwendet werden und dies gilt auch für die Stabilität. Während bei den herkömmlichen Modellen das einzige, das in puncto Stabilität einigermaßen punktet, das Zwiebelform-Gewächshaus ist, sieht dies beim Dome-Gewächshaus ganz anders aus.


Die hohe Stabilität ist eines der grundsätzlichen Merkmale, durch die sich ein Dome-Greenhouse abhebt. Dies liegt daran, dass ein Dome generell eine der stabilsten, vom Menschen geschaffenen Konstruktionen ist. Das besondere Grundkonstrukt ist eine Kuppel, die aus vielen Stäben besteht, die widerrum Dreiecke bilden. So entsteht die Halbkugel.


Bei Belastung durch Naturgewalten, wie Wind, Hagel oder Schnee, verteilen sich die einwirkenden Kräfte durch die geodätische Struktur der Kuppel immer gleichmäßig auf den ganzen Dome. Es gibt im Vergleich zu den anderen Gewächshaustypen keine tragende Fläche, die alleine angegriffen wird und somit gefährdet ist; die auf das Gewächshaus treffenden Kräfte verteilen sich gleichmäßig und der Wind weht sozusagen um den Dome herum. Auch Schnee kann durch die Form leicht abrutschen und wird somit nicht zu einer Last.


Ein großer Vorteil dieser Konstruktion ist es, dass Domes in anspruchsvollen Gegenden gebaut werden können. Selbst wenn du in einer Erdbebenregion oder Polarregion lebst, kannst du problemlos einen Dome bauen. Der Dome hält den Naturgewalten stand. In der Welt, in der wir heute leben, wo wir nicht wissen, was die Natur in unserer Gegend als nächstes geplant hat, welche starken Wetterveränderungen und Natureinflüsse auf uns zukommen und welche Konsequenzen dies hat, kann ein solches Gewächshaus die Angst vor dem Verlust der Ernte nehmen und einem im Umkehrschluss Sicherheit und Unabhängigkeit zurückgeben.




Was nützt mir eine solche spezielle Baute für meine Pflanzen?


Lange Rede kurzer Sinn: unter einer runden Kuppel findet man ideale thermische Voraussetzungen für Pflanzenwachstum vor. Die Verteilung von Luftströmen, Wärme und die Luftfeuchtigkeit sind unter einem Dome optimal. Dadurch kann man das ganze Jahr lang Obst und Gemüse anbauen, egal wo man wohnt und man benötigt weniger Ressourcen in der Nutzung – zum Heizen bzw. Kühlen.



Wie sieht es mit der Raumnutzung aus?


Nachteil bei Dome-Gewächshäusern ist seine Raumnutzung. Es sind keine vertikalen, geraden Wände vorhanden, die Form des Gewächshauses ist eine Kuppel. Rechteckige Beete machen somit keinen Sinn, da man so eine Menge an Platz verlieren würde. Hast du also bereits rechteckige Beete aus einem anderen Projekt, kannst du diese hier nicht wiederverwenden. Genauso wenig kann man Pflanzen, die hoch wachsen, wie beispielsweise Tomaten, in einem Beet an der Wand züchten, da die Wände das Wachstum limitieren.

Formgerechte, an die geodätische Struktur des Dome-Gewächshauses angepasste Beete kann man aber leicht finden und käuflich erwerben.




Der ultimative Vergleich: Welches ist das bessere Gewächshaus?


Kommen wir nun zur finalen Gegenüberstellung, welches Gewächshaus in welcher Kategorie gewinnt.

Garten- und Anpflanzfreund*innen finden das für sie geeignete Gewächshaus – sei es rund oder rechteckig – sowohl für den kleinen als auch den großen Geldbeutel. Solche Gewächshäuser, die bereits seit jahrzehnten am Markt sind und in großer Produktion angefertigt werden, können zu günstigeren Preisen angeboten werden, als die neuartigen geodätischen Dome-Gewächshäuser. Die konventionellen Gewächshaus-typen liegen in puncto Preis also leicht vorne.


In der Gegenüberstellung bezüglich der Stabilität der Gewächshäuser gewinnt der Gewächshaus-Dome mit Vorsprung dank seiner besonderen Konstruktion, die der Drucklast der Naturgewalten standhalten kann und die Wettereinflüsse gleichmäßig auf den Dome verteilt.


Auch in der Kategorie der Voraussetzungen für das Pflanzenwachstum gewinnt der Dome aufgrund seiner idealen thermischen Voraussetzungen. Die Pflanzen können im Dome-Greenhouse besser wachsen als in jeder anderen Konstruktion, in der die thermische Verteilung oft ein Manko darstellt.


Unterm Strich liegt das Premium-Produkt Dome-Gewächshaus klar vorne. Für alle Gartenliebhaber*innen, Hobbygärtner*innen und Selbstversorger*innen ist das Dome-Gewächshaus das Gewächshaus der Zukunft, welches garantiert, dass unsere Pflanzen das ganze Jahr lang prächtig wachsen und unsere Ernte vor Naturgewalten geschützt ist.


Wie seht ihr das? Lohnt sich die Investition in das Herzensprojekt Gewächshaus-Dome? Würdet ihr euch einen solchen Dome anschaffen? Was spricht für euch dafür, was dagegen?


Seid ihr mit den Informationen einverstanden oder habt ihr ganz andere Erfahrungen gemacht? Lasst gerne einen Kommentar da !



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